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 Kräuter mit T

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dramelia
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BeitragThema: Re: Kräuter mit T   Do 24 Sep 2009 - 18:03

Tausendgüldenkraut

Auch:
Magenkraut, Fieberkraut

Vorkommen:
Wegränder, Schutthalden

Beschreibung:
- Höhe: 20 - 40 cm
- Stengel: vierkantig
- Blätter: lanzettförmig bis spitz, gegenständig, fünfnervig
- Früchte: länglich, Kapsel

Sammeln:
Blühendes Kraut

Wirkstoffe:
Bitterstoffe, Ätherische Öle, Säuren, Mineralsalze, Glykoside

Blütezeit:
Juni - Oktober

Sammelzeit:
Juni - Oktober

Eigenschaften:
Appetitanregend, verdauungsregulierend

Anwendungen:
- Tee: Bei Verdauungsstörungen, bei Sodbrennen, bei Appetitlosigkeit, bei Magenschleimhautentzündungen
- Umschlag: bei Entzündungen, bei Hautkrankheiten

Warnhinweise:
- Überdosierung vermeiden!
- Höchstens 6 g täglich!
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dramelia
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BeitragThema: Re: Kräuter mit T   Do 24 Sep 2009 - 18:07

Thymian

Auch:
Thymel, Bienenkraut

Vorkommen:
Mittelmeerraum, Afrika, USA, sonnige Gegenden

Beschreibung:
- Höhe: bis 20 cm
- Halbstrauch
- Blätter: einander gegenüberstehend, stiellos, oval, glatte eingerollte Ränder, Oberseite dunkelgrün, Unterseite weißlich-filzig
- Blüten: weiß-rosa, unscheinbar, in den Blattachseln stehend
- aromatischer Geruch
- bitterer Geschmack

Sammeln:
Blätter, Blüten

Wirkstoffe:
Ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe, Harz

Blütezeit:
Mai - September

Sammelzeit:
April - Oktober

Eigenschaften:
Bakterientötend, desinfizierend, infektionsbekämpfend, krampflösend, menstruationsregulierend

Anwendungen:
- Aufguß: bei Angina, bei Katarrh, bei Verschleimung der Atemwege, bei schlechter Verdauung, bei Gastritis, bei unregelmäßiger oder verspäteter Menstruation, bei Blutarmut
- Auflage: bei Erfrierungen, bei kalten Fingern
- Badeöl: bei Schnupfen

Warnhinweise:
Schilddrüsenfunktion kann beeinflusst werden!
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dramelia
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BeitragThema: Re: Kräuter mit T   Do 24 Sep 2009 - 18:10

Tormentill

Auch:
Ruhrwurz, Blutwurz

Vorkommen:
In ganz Europa, Nordafrika, Asien, bis 3500 m Höhe

Beschreibung:
- Stengel: anfangs kriechend, dann aufrecht, verzweigt, dünn, reich beblättert
- Blätter: gezähnt, fingerförmig
- Blüten: einzeln, gestielt, gelb
- Wurzel: knollig, dick
- kein Geruch
- adstringierender Geschmack

Sammeln:
Wurzel

Wirkstoffe:
Saponine, Farbstoffe, Stärke, Gerbstoffe, Tormentillrot, Spurenelemente, Säuren, Ätherische Öle

Blütezeit:
Mai - Oktober

Sammelzeit:
Sommermonate

Eigenschaften:
Durchfallbekämpfend, entzündungshemmend, spasmolytisch, bakterientötend, narbenbildend

Anwendungen:
- Pulver und Tee: bei Durchfall, bei Dünndarmentzündung
- Gurgelwasser: bei Angina, bei Zahnfleischentzündungen, bei Heiserkeit
- Auflage: bei Hämatomen, bei unreiner Haut, bei Pilzbefall, bei Blutergüssen

Warnhinweise:
- Tormentill sollte nicht in Verbindung mit Eisen gebraucht werden!
- Von einer Mischung mit Römischer Kamille ist dringend abzuraten!
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Morgan le Fay
Oberhexe
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BeitragThema: Re: Kräuter mit T   Mo 26 Sep 2011 - 13:18

Tausendschön (Gänseblümchen)
(Bellis perennis L.)

Synonyme:
Angerbleamerl, Augenblümchen, Gaenselbuemchen, Himmelsblume, Maiblume, Marienblümchen, Maßliebchen, Monatsblümchen, Mondscheinblume, Morgenblume, Osterblume, Regenblume, Tausendschön, Zeitlose

Familie:
Korbblütengewächse (Asteraceae)

Namensentstehung:
"Bellis" kommt von bellus (= hübsch, niedlich), "perennis" heißt ausdauernd, weil es so lange blüht. Der deutsche Name entstand wohl daraus, dass es von den Gänsen als Leckerbissen verzehrt wird.
Die Bezeichnung "Regenblume" hat die Pflanze, weil sie sich bei Regen und in der Nacht schließt.

Beschreibung:
Wer kennt das Gänseblümchen nicht aus vielen Liedern und Reimen der Kinderzeit oder hat nicht schon Kränze damit geflochten? Das Gänseblümchen hat flach am Boden eine Blattrosette und ist so unscheinbar, dass man sie meist übersieht. Erst wenn sich die ersten Blütenköpfe zeigen, wird man auf das bezaubernde Pflänzchen aufmerksam. Jedes Körbchen macht mit seinen strahlend weißen, unterseits meist rötlich angelaufenen Strahlenblüten und den gelben Scheibenblüten auf sich aufmerksam. Bei Nacht oder Regen legen sich die Kelchblätter schützend um die Blütenblätter, und senkt die Köpfchen.Es blüht auf allen Wiesen und Grasplätzen von den ersten Frühlingstagen bis weit in den Spätherbst hinein, fast das ganze Jahr hindurch.
Höhe: bis 15 cm.
Blätter und Stengel: Grundständigen Rosette mit blattlosem Stengel. Oval, spatelförmig, sattgrün, 1 bis 6cm lang. Stengel und Blätter sind zart behaart.
Blüten: Die Blüte besteht aus gelben zweigeschlechtlichen Röhrenblüten, die auf einem hohlen, kegelförmig aufgewölbten Blütenboden sitzen. Die den Rand bildenden weiblichen Zungenblüten sind zumeist weiß, können aber auch seltener rötlich überlaufen sein. Die Blüten schließen sich abends und lassen das Köpfchen hängen (nickende Schlafstellung). Bei feuchter Witterung bleibt die Blüte geschlossen. Bei Sonnenschein öffnet sie sich und dreht sich nach der Sonne.
Geruch: lieblich-süß

Verwechslung:
Mir nicht bekannt

Blütezeit:
März bis November

Vorkommen:
auf allen Wiesen, Matten oder Weiden, an Weg- und Feldrainen.

Verbreitung:
Die Verbreitung des Gänseblümchens erstreckt sich auf alle Kontinente.

Sammelgut:
Blüten

Sammelzeit:
März bis August

Sammelvorschrift:
Blüten sammeln und frich zubereiten.

Inhaltsstoffe:
Saponine, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Flavonoide, Inulin, Vitamine, Schleimstoffe, Mineralstoffe, Ätherische Öle, Hypericin, Hyperforin, Aloin, Aloë-Emodin

Anwendung:
Die Volksmedizin kennt das Gänseblümchen zur Blutreinigung, zur Stoffwechsel- und Appetitanregung, als Magen-, Galle- und Lebermittel. Es wirkt nicht nur bei Leberbeschwerden, sondern vor allem auch bei Hauterkrankungen sowie Akne und steht in einer engen Verbindung zur Haut. Als Wundheilmittel steht das Gänseblümchen so bekannten Korbblütlern wie Arnika, Ringelblume, Kamille und Schafgarbe in nichts nach. Mit seinem wundheilenden und hautreinigenden Saft wird es in der Volksheilkunde gerne bei Verletzungen mit stärkerem Hautdefekt, bei Quetschungen, Verstauchungen und Verrenkungen angewandt.

Bei Kindern stoppt es als Wiesenpflaster alle Tränen.

Gänseblümchen finden sich auch in einigen Rezepten wieder.

Die Essenz:
Gänseblümchenessenz hilft die Gedanken zu sortieren und zu werten, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Zusammengehöriges zu erkennen und von Zusammenhanglosem abzugrenzen. Diese Essenz bringt Klarheit und Ordnung ins Denken

Herstellung nach der Bach'schen Sonnen-Methode:
Sie benötigen:

Sonnenlicht!!
Blüten von einem möglichst geschützten, von Umweltgiften noch verschonten Platz
Quell- oder Brunnenwasser, als Ersatz auch z.B. Volvic-Wasser
klare Glasschale
dünnhäutige Handschuhe oder eine Schere
Papierfilter (z.B. Kaffeefilter)
Glastrichter
Dunkle Glasflasche zur Aufbewahrung
Brandy oder anderer ca. 40 %iger Alkohol

Herstellung:
Am Besten am Fundort der Blüten herstellen, es sollte jedenfalls so wenig Zeit wie möglich zwischen der Ernte und Zubereitung der Essenz vergehen. Handschuhe tragen oder Blüten direkt in die mit Wasser gefüllte Schale fallen lassen (Schere). Die Wasseroberfläche sollte mit Blüten komplett bedeckt sein. Schale mit den Blüten für ca. 4 Stunden in die Sonne stellen, je intensiver die Sonneneinstrahlung ist, desto besser. Die am Besten geeignete Zeit ist zwischen 10 und 15 Uhr. Sobald die Blüten zu welken beginnen, entfernt man die Blüten mit einem kleinen Ästchen oder Holzstäbchen. Das Blütenwasser durch den Papierfilter gießen. Auf 3 Teile Blütenwasser kommt 1 Teil Brandy oder Alkohol (zur Konservierung) Mischung gut durchschütteln
Vorratsflasche beschriften und an einem dunklen Ort aufbewahren
Haltbarkeit: unbegrenzt, jedoch nicht in der Nähe von Elektroleitungen, Steckdosen oder Handy lagern.

Gänseblümchensalbe:
Zutaten:
10 Gramm Bienenwachs
50 Gramm Wollwachs
100 ml Rosmarin-Olivenöl
80 ml Gänseblümchentee

Bienenwachs und Wollwachs im Wasserbad schmelzen, erwärmtes Rosmarin- Olivenöl dazurühren und anchliessend gesiebten Gänseblümchentee tropfenweise in die Masse einrühren bis es knistert.

Nebenwirkungen:
In geringen Mengen sind Gänseblümchen harmlos. Sowohl Blüten als auch Kraut in größeren Mengen giftig. Die Blüten enthalten Flavon und Cosmosiin. Im Kraut sind v.a. die Saponone und die in geringen Mengen nachgewiesenen ätherischen Öle giftig, daneben sind Fruchtsäuren, Gerb- und Bitterstoffe enthalten.
Vorsicht ist geboten bei Überempfindlichkeit gegenüber Korbblütengewächsen

Mögliche Symptome: Nach Verzehr größerer Mengen insbesondere Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle möglich. Auch Erregung und Krampfanfälle sind beschrieben.

Geschichtliches:
Das Gänseblümchen wird schon seit dem Mittelalter als Heilpflanze benutzt


Quelle http://www.kaesekessel.de/kraeuter/g/gaensebluemchen.htm

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