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 Die Beziehung zwischen Energie und Emotionen

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Fufu!
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BeitragThema: Die Beziehung zwischen Energie und Emotionen   Sa 6 Apr 2013 - 18:17

Den meisten Menschen ist nicht bewusst das Emotionen eine Form von Energie sind. Viele Hexen verwenden diese auch direkt um magisch zu wirken. Sie lassen sich jedoch mit etwas übung auch bewusst umwandeln. Ich habe leider bisher noch nichts davon gelesen und kann keine dritten Quellen dafür nennen, merkte es aber durch einen "Zufall" an mir selbst.
Gerade deswegen wäre es interessant ob auch andere damit vertraut sind, oder ob es jemand eventuell einfach ausprobieren möchte.

Auch im Modell von den Tempramenten, werden die Grundgefühle Freude, Wut, Traurigkeit und Gleichgültigkeit als Korrespondenzen der Elemente betrachtet und lassen sich ineinander umwandeln. Dazu sollte man seine Gefühle einfach durch sich hindurch gleiten lassen. Man wird stiller Beobachter und bietet keinerlei Widerstand, den erst durch diesen, kommt es zur eigentlichen emotionalen Reaktion, durch eine Art "Reibung".

Der Mensch denkt gerne er wäre seinen Gefühlen ausgeliefert, das stimmt jedoch so nicht und ich finde es für einen Magier sogar wichtig, Herr über seine Emotionen zu werden. Leider wird das wiederum oft falsch verstanden und viele denken das würde bedeuten seine Gefühle zu unterdrücken, was purer Schwachsinn wider die eigene Natur ist. Vielmehr sollte man sein Bewusstsein da für schärfen und als das erkennen was sie sind, als Energie, oder falls man es anders ausdrücken möchte, als Schwingungen.

Man könnte sie wenn man so möchte auch als Vibrationen des Emotionalkörpers betrachten, der seinerseits wiederum ein Übersetzungsinstrument darstellt, der den so genannten Äther in verschiedene emotionale Formen "schwingt".

Ich muss jedoch zugeben dass das reine Theorie ist, für mich klingt sie jedoch recht schlüssig und sie funktioniert, also begnüge ich mich damit. Das Problem ist das man keine genaue Anleitung dafür geben kann wie man Emotionen in Energie wandelt, ausser den "Widerstand" zu mindern, den sie durch Reibung mit dem Ego erzeugen, dem Ich-Bezug.
Der Rest der Wandlung ist sehr instinktiv und lässt sich nicht genau definieren, zumindest bin ich nicht in der Lage dazu.
Vielleicht kann es jedoch jemand anders.

Das einzige was ich empfehlen könnte, ist bewusst das jeweilige Element aus der Emotion herauszufühlen, bzw durch dieses Bewusstsein zu filtern. Traurigkeit wird zum Beispiel zu Wasser und Wut zu Feuer. Diese Elemente zu beschreiben, ist wiederum sehr schwer und ich empfehle einfach jedem selbst sich darin hineinzufühlen. Es sollte keine allzuschwere Übung sein. Einfach etwas experimentieren. Es lohnt sich. ^^

Dabei kann es sehr helfen ein guter Empath zu sein, in diesen Begriff fasse ich nicht nur die Fähigekeit Gefühle sondern auch Energien wahrzunehmen. Das können übrigens sehr viele Menschen, auch wenn es so manchen ungläubig stimmen mag. Aber ich denke in diesem Forum wird das den meisten nicht besonders fremd sein.

Man könnte diese Übung auch als Versuch begreifen Empathie (Gefühls und Energiewahrnehmung) und Energetik (Das Worte habe ich mir gerade ausgedacht aber es ist passend und beschreibt schlicht die Fähigkeit Energie zu erzeugen, Die meisten dürften das als Wellen oder Vibrationen wahrnehmen. Es kann jedoch viele Formen annehmen.) zu synchroninsieren.

Wenn man den Gedanken weiter fasst, könnte man die Energetik als ausatmen und die Empathie als einatmen begreifen. Wobei ich immer noch betonen möchte dass das reine Theorie ist. Ich könnte mit aber gut vorstellen dass der bzw die feinstofflichen Körper einen solchen Energiehaushalt besitzen, welcher wieder dem Stoffwechsel des physischen Körpers gleichen würde.

Wenn man es nun geschaft hat, die Emotionen in Energie zu wandeln, was keine Theorie ist, so kann man auch versuchen die Form der Energie umschlagen zu lassen, bzw die Elemente zu wandeln. Eine einfachere Grundübung wäre dabei Gefühle direkt zu wandeln. Versucht zum Beispiel wenn ihr Traurigkeit empfindet diese in Fröhlichkeit umzuwandeln. Das funktioniert und man kann von dieser Fähigkeit sehr profitieren, auch wenn es vermutlich nicht immer gelingen wird.

Viel Spaß beim experimentieren.
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